PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kaufbeuren
Anästhesiologie
Kaufbeuren, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv, Palliativ
·
12/2017 – 04/2018
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Liebe PJ-Interessenten,
das Klinikum Kaufbeuren ist ein Krankenhaus mit der ganzen Bandbreite an operativen Eingriffen. Als PJ-ler in der Anästhesie könnt ihr daher sehr viel lernen/sehen und vor allem selbst machen. In der Gyn die Spinalanästhesie, in der Unfallchirurgie die Regionalanästhesie (Fußblock, plexus brachialis Block….), in der Viszeralchirurgie (Intubationsnarkosen) sowie die HNO und MKG (fiberoptische Intubation u.Ä.). Ihr könnt euch Stück für Stück an die Maskenbeatmung, LMA und das Intubieren rantasten. Ihr lernt unter Aufsicht das Durchführen der gesamten Narkose (Einleitung, Beatmung, Medikamente, Ausleitung, postoperative Medikation).
Auch ist es so aufgeteilt, dass ihr zudem ca. 4 Wochen auf die Intensivstation rotiert und etwa 2 Wochen auf die Palliativ.
Jeden Mittwoch findet zudem ein interdisziplinärer PJ-Unterricht statt.
Darüber hinaus hatten wir donnerstags ein sehr lehrreiches chefärztliches Teaching mit den PJ-lern der Anästhesie in dem alle wichtigen großen Themen nochmals sehr genau und gut durchbesprochen wurden und euch so auf das mündliche Examen vorbereitet.
Die Stimmung in der Anästhesie ist sowohl auf ärztlicher wie auch auf pflegerischer Seite sehr gut und der Umgangston angenehm.
Für mich war es das Tertial, in dem ich am meisten gelernt habe. Wenn ihr interessiert und engagiert seid, könnt ihr unglaublich viel praktisch und theoretisch lernen.
Summa summarum kann ich das PJ in der Anästhesie Kaufbeuren voll und ganz empfehlen.
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