PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau

Innere

Aarau, Schweiz · 8 Wochen · Station Gastro, Kardio, Onko, Pulmo, Notaufnahme · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 CHF
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Meine Tertial in der Inneren Aarau war wirklich rundum super schön! Das gesamte Team ist ziemlich jung und einfach super nett! Es wird ziemlich viel gearbeitet aber trotzdem immer wieder drauf geachtet, dass wir PJler genug lernen. Immer mal wieder fragen und Initiative zeigen ist, wie auch überall anders, der Schlüssel zum Erfolg. So durfte ich eigene Patienten von der Aufnahme bis zu Untersuchungen, evtl. Reha/Betreuung anmelden etc. Und Entlassung betreuen. Diese stellt man dann wöchentlich auch bei der Chefarzt Visite vor. Die Stationen sind interdisziplinär-internistisch mit Schwerpunkten, dh Etage eins hat zb einen kardiologischen Schwerpunkt betreut aber dennoch auch Onko oder gastro Patienten. Man selbst rotiert immer mal wieder durch die Stationen inkl. Notaufnahme. Dadurch hat man alle Fachrichtungen der Inneren abgedeckt. Hat mir super gefallen! Seminare gab es 1x pro Woche ein unglaublich gutes, interaktives EKG Seminar, und ein Radio-Seminar. Zusätzlich einmal wöchentlich eine Fallbesprechung („Freitagsfall“), Montags Journal Club (Assistenzärzte stellen interessante neue Studien vor) und sonst jeden Tag eine kleinere 45-minütige Fortbildung zu den verschiedensten Themen. Also wie ihr seht: Fortbildung wird groß geschrieben. Das war wirklich mega gut! Mit den anderen PJ-lern, die teilweise auch im Mitarbeiter Wohnheim gewohnt haben, trafen wir uns fast jeden Abend zum kochen, quatschen oder Wein trinken. Alleine war man nie wenn man nicht wollte. Essen in der Kantine ist recht teuer und muss auch selbst bezahlt werden (ca 8 CHF), aber dafür schmeckt es auch sehr gut. Meistens hab ich mir aber was eigenes mitgenommen, es gibt Mikrowellen dort wo man dies aufwärmen kann. So kann man trotzdem mit allen gemeinsam essen. Gewohnt habe ich etwas vergünstigt in einer Mitarbieter WG des Spitals. Dort habe ich anfangs mit 2 anderen PJlern aus Polen und Deutschland zusammen gewohnt und anschließend mit 2 Assistenzärzten. Beides war super witzig und cool! Die Zimmer sind klein aber meiner Meinung nach völlig ausreichend da es im Flur einen großen Essbereich für alle gibt. Die Putzfrau kam 1x/Woche.

Bewerbung

1-1,5 Jahre im Voraus. Bewerbung an susanna.dubs@ksa.ch

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