PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock

Palliativmedizin

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station Palliativstation · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Mein Tertial auf der Palliativstation war sehr gut, angenehm und auch lehrreich. Das Team und deren Umgang miteinander ist beispiellos. Man wird schnell integriert und alle sich sehr nett und freundlich. Jeden Tag gibt es ein gemeinsames Frühstück (Pflege und Ärzte). Insgesamt ist es ein ruhigeres arbeiten auf der Station, was man auch ersteinmal lernen muss. Die Uhren auf einer Palliativstation gehen etwas anders. Man konnte seine eigenen Patienten betreuen oder bei allen "die Finger mit im Spiel haben", je nach eigenem Ermessen. Bei allen Tätigkeiten (Untersuchungen, Interventionen und Gespräche) war man immer mit eingeladen. Auch gab es die Möglichkeit im Rahmen des SAPV-Dienstes bei Hausbesuchen dabei zu sein. Der Studientag ist immer Freitags in Form einer Pflichtveranstalltung. Eine Vorlesung mit allen PJlern der Klinik welche sehr abhängig vom Vortragenden ist. Mir persönlich hat sie meistens nicht besonders viel gebracht..

Bewerbung

Bewerbung übers PJ-Portal.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.