PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Koepenick

Unfallchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich bin während meines Chirurgie Tertials für einen Monat in die Unfallchirurgie rotiert und war sehr positiv überrascht. Das Team ist relativ jung und super freundlich, man wurde gut aufgenommen und vielseitig eingesetzt. Je nach Operateur darf man auch mal ein Loch bohren oder eine Schraube eindrehen, oft die Hautnaht machen. Mitarbeit in der Rettungsstelle ist möglich, dort kann man Platzwunden nähen und Brüche diagnostizieren. Auf der Station muss man nur wenige Blutentnahmen machen, auch Briefe sind keine Arbeit für PJler, natürlich freut man sich trotzdem über die Hilfe. Vom OP Spektrum ist es sehr vielseitig, es gibt sowohl Schulterspezialisten, Endoprothetik, Knie-Arthroskopien, Metallentfernungen und akute Unfallchirurgie. Da das UKB sehr nah ist, sieht man wenige hochkomplexe Frakturen oder Polytraumata. Insgesamt eine super Rotation und viel gelernt!

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