PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Witten
Innere
Witten, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Ambulanz, Endoskopie, intensiv, Privatstation, Infektionsstation, Interdisziplinäre Bauchstation
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ~260 netto
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ablauf: Frühbesprechung der Neuaufnahmen, BE/Viggos, Visite, Mittagessen, Röntgenbesprechung, Stationsarbeit. Hin und wieder verpasst man die Visite wegen Blutentnahmen. Man kann sich nach Möglichkeit einen festen Mentor aussuchen. Man kann tageweise im NEF mitfahren. Dienstags Fallbesprechung mit CA/OA, Donnerstags EKG-Unterricht bei einer echten Koryphäe. Man ist hier generell sehr flexibel. Man kann viele Abdomensonos oder Herzechos machen. In der Echokardiographie oder Endoskopie ist man ein gern gesehener Gast. In der Ambulanz kann man viele Erfahrungen beim eigenständigen aufnehmen und untersuchen sammeln. Rotationen werden im Ringtausch unter den PJlern abgestimmt. Studientage können gesammelt werden. Insgesamt herrscht hier ein außergewöhnlich gutes und kollegiales Arbeitsklima. Es ist ein kleines KH und es gibt daher selten schwere Notfälle.
Bewerbung
Schriftlich über CA und PJ-Beauftragte der Uni WH. Am besten einige Monate im voraus.
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