PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Innere
Fuerth, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Med 1 Herz- und Lungenerkrankungen
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Alsooo.. meine Station war an sich echt cool, was ausschließlich an den Kollegen (ärztlich und pflegerisch) lag. Diese haben einem bei Fragen immer gern alles erklärt und die Hilfe auch wirklich wertgeschätzt! Wir haben uns einfach gut verstanden und dann hats auch trotzdem Spaß gemacht.
Allerdings:
rotiert man in Fürth
NICHT und das Spektrum einer Station ist nunmal begrenzt.
Das Angebot für die PJ-ler ist leider auch ziemlich mau. Der Unterricht findet querbeet für alle PJler des Hauses statt und hat sich meist (wenn er überhaupt stattfand) nicht so besonders gelohnt. Einen Untersuchungskurs gabs nur für die Med2 (Med1 und 2 mögen sich anscheinend nicht so und wollen kein gemeinsames Ding machen..) und einen Sono-, Echo- oder EKG-Kurs gabs leider auch nicht. Von den meisten anderen Stationen hat man gehört, dass die PJler tatsächlich nur zum Blutabnehmen abgestellt wurden und am Nachmittag die ganzen Aufklärungen machen durften. Also lange da, aber nichts gelernt.
Die Notaufnahme soll cool sein, dort muss man sich allerdings seperat bewerben.
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