PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Liestal

Pathologie

Liestal, Schweiz · 8 Wochen · Station Pathologie · 07/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1700 Franken

Erfahrungsbericht

Sehr lehrreiche Famulatur! Am ersten Tag fand ein Einführungstag statt, bei dem sich das Krankenhaus als Arbeitsgeber vorgestellt hat, Der Arbeitsalltag im Institut für Pathologie war durchstrukturiert. Der Arbeitsbeginn war meistens um 8.30 mit dem Rapport, in dem einige Fälle am Mikroskop besprochen werden . Vormittags - wenn keine Autopsie ansteht - werden die Makropräparate zugeschnitten, dabei darf man nach ein paar Tagen selbstständig Gallenblasen zuschneiden und zusätzlich eigenständig diktieren. Um 11.30 geht es mit dem Team zum Mittagessen. Das Essen in der Mensa ist in Ordnung , aber für Studenten Verhältnisse recht teuer. Mittags bekommt man eigene Patienten Biopsien, die man später mit einem Oberarzt bespricht und anschließend diktiert. Zusammenfassend habe ich sehr viel mitnehmen können, das Team ist super nett und alle nehmen sich sehr gerne Zeit um zu erklären oder Wissen abzufragen. Von den 1700 Franken wurden 500 Franken für das Zimmer und 200 für die Endreinigung abgezogen.
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