PJ-Tertial-Bericht am Frauenklinik vom Roten Kreuz

Gynäkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gynäkologie + Geburtshilfe · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Sehr nettes und kollegiales Team, in das man gut eingebunden wird. Zu Beginn wird jedem ein Rotationsplan ausgeteilt, der festlegt, wie lange man wann wo eingeteilt ist, so dass man jede Station/Diagnostik auch wirklich kennenlernt. In der Gyn wird man zwar häufig in den OP abgerufen, in der Geburtshilfe in die Ambulanz, aber man hat dennoch genug Zeit alles zu sehen, was man möchte. Mit genug Engagement und Eigeninitiative kann man auch sehr selbstständig arbeiten. Zur Nachbesprechung ist immer ein Arzt verfügbar, so dass man mit unklaren Sono-Befunden oder Tastuntersuchungen nicht alleine dasteht. Es besteht die Möglichkeit an Diensten teilzunehmen, in denen man vor allem im Kreissaal viel lernen kann und in denen oft auch genug Zeit ist, dass man selber Sachen unter Anleitung üben kann. Auch das Verhältnis zur Pflege auf Station und zu den MTA's im OP ist sehr gut (sofern man sich vorstellt). Der Unterricht findet regelmäßig einmal wöchentlich durch einen Assistenzarzt statt.
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