PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Saarbruecken

Allgemeinchirurgie

Saarbruecken, Deutschland · 8 Wochen · Station 51 · 05/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Der Tag beginnt morgens um 7 Uhr mit der Visite. Im Anschluss findet die Besprechung statt. Danach gehts entweder in den Op oder man hilft auf Station mit. Im Op darf man assistieren und kann Aufgaben übernehmen wie z.B. Kameraführung bei Laparoskopien, Hautnähte usw. Vor allem bekommt man viel erklärt und viel zu sehen. Neben der Stationsarbeit ( Blutentnahmen, Briefe, Wundversorgung, usw.) hat man immer die Möglichkeit in der ZNA Patienten zu untersuchen und diese dann mit den Ärzten zu besprechen und kann auch jederzeit mit in den Schockraum gehen. Es gibt viel zu tun und man lernt selbstständiges Arbeiten.Dabei wird man aber immer von den Ärzten unterstützt. Das gesamte Team ist sehr nett und die Stimmung ist gut.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.