PJ-Tertial-Bericht am Staedt. Kliniken Frankfurt - Hoechst

Innere

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie, ITS, Labor, ZNA · 03/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Wie während der Rotation üblich hat man 8 Wochen in der einen Fachrichtung und 4 Wochen in einer anderen der großen Vier (Kardio, Gastro, Hömatoonko oder Geriatrie). Danach geht es on die ZNA, Funktionsabteilung und oder ITS. 1 Woche Labor ist für alle Pflicht. Ich war zuerst in der Kardio, wo wirklich viel zu tun ist, aber viele Assistenten immer ein offenes Ohr haben und auch einem etwas beibringen wollen. 15 Blutabnahmen und Viggos sind aber montags auch mal zu erledigen. Am fängt um 8 an und bis 16.30 bleibt man dann und hilft wo man halt kann. In der Gastro ist auch viel und oft Blut abzunehmen, aber das Team und die Pflege sind da manchmal etwas netter gewesen. Hervorzuheben ist der sehr nette Chef Prof. Männer, der immer gerne was erklärt und einen sehr kollegialen Umgang mit allen hat. Die ITS war so mein Highlight. Hier geben sich wirklich alle Ärzte Mühe einem etwas an Lernerfolg und Fähigkeiten beizubringen. Hier muss man den OA Dr. Bock lobend hervorheben der einen bei interessanten Sachen zu sich holt und man in seiner supervision auch kompliziertere und interessante Sachen machen darf. Außerdem wird man für mich auch manchmal mit etwas peinlichem Resultat in einer netten aber fördernden Atmosphäre abgefragt. Im Labor durchläuft man alle Abteilungen jeweils einen Tag. Die Tage sind eher kurz, aber alle gegeben sich Mühe das misterium Labor etwas klarer zu machen. Noch einmal was allgemeines für die interessierten: Das Krankenhaus gewährt einem nur 10 bezahlte Fehltage. Wer daher wie ich die restlichen 20 Tage am Stück nehmen möchte, der bekommt automatisch einen saftigen Abzug von der Vergütung Fazit: gutes Tertial mit netten Assistenzärzten, aber das Hauptgebäude ist wirklich baufällig und gehört abgerissen. Der Neubau und Umzug wird dann wohl Ende 2019 gemacht.

Bewerbung

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