PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Gynäkologie
Magdeburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Wochenstation/operative Gyn./Onkologie/Reproduktionsmed.
·
08/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
5.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
schlechtestes tertial meines PJ.
es fängt damit an, dass die stimmung unter den meist ärztinnen schlecht ist, es wird gezickt und gelästert vom feinsten.
außerdem hängt man extrem in der luft, d.h. keiner fühlt sich zuständig für den PJler und man wird nur herangezogen, wenn es um blöde arbeit oder botengänge geht. ansonsten wird man links liegengelassen.
was auch gut sein kann, denn es geht noch einen zacken schlechter:
wenn man in ungnade der OberÄrztinnen fällt und ihnen vielleicht deine nase nicht gefällt oder ähnlich begrünbares, dann machen sie einen fertig. man steht nicht auf dem op-plan, wird sogar bei untersuchungen, sonos z.b., weggeschickt, wird vor dem pflegepersonal als depp hingestellt ect...
erklären ist nicht an der tagesordnung, unter den assistenten keine kollegialität. der chef greift nicht ein, assistenten kündigen.
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