PJ-Tertial-Bericht am Mount Hope Hospital
Allgemeinchirurgie
Port of Spain, Trinidad und Tobago
·
16 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie
·
12/2007 – 04/2008
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Gebühren
- ca 600
Erfahrungsbericht
Grundsätzlich muss man für alles kämpfen, was man machen will. V.a. im OP ist es nicht selbstverständlich, dass man mit an den Tisch kommt, v.a. nicht als Frau. Oft steht man planlos in der Ecke
Positiv: Des öfteren kommen OP Teams aus den USA (Herzchirurgie, Nierentransplantation), für die es dann wieder selbstverständlich ist, dass man sich wäscht und an den Tisch kommt. Nach langer Aufwärmzeit kann man auch den einen oder anderen lokalen Chirurgen überzeugen einen mit an den Tisch zu nehmen.
CAVE: Die meisten Pat. sterben an Infektionen winige Tage nach der OP. Auch der europäische Standard (Sterilität, Op Techniken, Pflege)könnte von den Mitteln her problemlos erreicht werden, wenn es den Chirurgen nicht einfach wurscht wäre. Dies ist vor allem am Anfang gewöhnungsbedürftig und nicht so einfach zu akzeptieren.
Als Weisser wird man grundsätzlich gewarnt sich nicht alleine auf der Strasse zu bewegen. Nach einigen Tagen in Angst wird man meist ein wenig lockerer und nimmt doch die öffentlichen Verkehrsmittel her und fährt auch mal alleine nach POS, allerdings muss man immer und jederzeit damit rechnen überfallen zu werden und sollte deswegen auch nichts dabei haben, was man nicht weggeben könnte.
Bewerbung
1/2 Jahr
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