PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Chirurgie
Neumuenster, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie
·
04/2008 – 07/2008
Veröffentlicht am
4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 75 bzw. seit Mai 2008 150
Erfahrungsbericht
Die verschiedenen Stationen waren sehr unterschiedlich, was Betreuung und Motivation anging. Was überall gleich war: Blut, Blut, Blut... Wir PJ´ler haben uns untereinander geholfen, wenn man mal den ganzen Tag im OP stand (was häufiger vorkam), denn die Stationsärzte haben nur ganz vereinzelt Blut abgenommen.
Die Gefäßchirurgie war super; nette Betreuung, man "durfte" etwas lernen, bekam viel gezeigt. Allgemein- und unfallchirurgisch leider meist nur lange, anstrengende OP´s, von denen man in 2.Reihe stehend und Haken-haltend nicht viel mitbekommen hat. Auf Fragen wurde unterschiedlich reagiert; ich wurde meist leider ignoriert.
Aber wenn mal Luft war, konnte man in die Ambulanz gehen und zumindest ein wenig Wundversorgung lernen. Thema Unterricht: gab jede Woche einen Kampf; entweder ob er stattfindet oder ob man als PJ´ler teilnehmen darf trotz möglicher OP´s.
Die Fahrerei dank Fahrgemeinschaft machbar, aber es schlaucht, wenn man Punkt 7 auf Station stehen soll.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.