PJ-Tertial-Bericht am Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station A3, C3, IMC, ZNA · 03/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Nettes Team sowohl ärztlich als auch pflegerisch. Gemeinsames Mittagessen mit dem Team nach den Röntgenbesprechungen. 1 Mal im Monat Fortbildungen. PJ-Unterricht jede Woche von der Inneren Medizin am Dienstag sowie Mittwoch von allen anderen Fächern. Die Teilnahme ist immer möglich. Es gibt viele Blutentnahmen und Braunülen zu legen. Das kann nervig sein, übt aber enorm. Die Assistenzärzte/Fachärzte sind überwiegend total nett, erklären teilweise und lassen auch Punktionen oder ZVK-Anlagen in Supervision machen wenn es sich ergibt. Es gibt immer die Möglichkeit bei den Funktionen dabei zu sein. Die Möglichkeit früher zu gehen ergibt sich auch so manches Mal! Am Wochenende (Samstags) kann man bis zu drei Stunden BEs machen und dafür einen beliebigen Tag in der Woche frei bekommen. Mir hat das Tertial sehr gefallen. Die Innere ist eine allgemeine Innere ohne große Aufspaltungen in die einzelnen Bereiche, was auch sehr gut ist da man verschiedene Erkrankungen auf einer Station sehen kann. Es gibt auch die Möglichkeit einen Teil des Tertials in der Diabetologie oder Geriatrie zu absolvieren. Der Chefarzt ist auch sehr nett und setzt sich für die Belange der Studenten ein!
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