PJ-Tertial-Bericht am Robert-Bosch-Krankenhaus
Unfallchirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1F, 4B
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
- Gebühren
- 130
Erfahrungsbericht
In der Unfallchirurgie am RBK muss der PJler jeden Tag sehr viele Blutentnahmen machen, auf allen Stationen verteilt sind es etwa 20-25 im Durchschnitt. Operationen gibt es hauptsächlich Hüft-TEPs, Duokopfprothesen, Wirbelkörpererätze sowie Radius-, Humerus- oder auch mal Sprunggelenksfrakturen, bei denen man Haken halten darf. Polytrauma-Patienten kommen dort aufgrund der fehlenden Neurochirurgie gar nicht auf den Tisch. Die Operateure sind nett, erklären was und lassen dich auch mal Nähen. Die OP Schwestern hingegen sind sehr anstrengend zu ertragen und Schnauzen einen häufiger mal an. Visiten waren eigentlich immer gut, bloß oft hat man die Hälfte verpasst aufgrund der vielen BEs... Am meisten hab ich in der unfallchirurgischen Notaufnahme gelernt, da können Patienten selber aufgenommen werden und häufig genäht werden. Der Arzt dort nimmt sich immer die Zeit, mit dir die Fälle zu besprechen. Wenn man alleine als PJ dort ist, wird es sehr anstrengend, das würde ich auch keinem empfehlen.
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