PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Neurologie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Parkinson, "Kribbel-Krabbel", ALS, Stroke, Neuro-ITS
·
03/2018 – 07/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Neurologie am Universitätsklinikum Jena ist wirklich jedem zu empfehlen. Angefangen am ersten Tag mit Begrüßung und Abholung durch die PJ-Beauftragten, einer entspannten Verteilung auf die Stationen, einer Zuteilung eines Mentors mit regelmäßigen Gesprächen und Mini-StEx. Ich habe mich in den 16 Wochen sehr wohl gefühlt und würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Nach ein paar Tagen übernimmt man selbst 2-4 Patienten, die man selbstständig von A bis Z versorgt und betreut. Aufnahme, Visite, Arztbrief, Angehörigengespräche, wirklich alles gehörte dazu. Natürlich fand dies unter Supervision statt. Da wir nur 3 PJler waren fanden PJ-Seminare nicht wöchentlich regelmäßig statt. Mit etwas Eigenengagment konnten wir allerdings immer mal wieder kleine Fortbildungen für uns organisieren. Ich habe mich jederzeit als akzeptierten, wertgeschätzten und wichtigen Teil des Teams gefühlt. Jeden Tag gab es die Möglichkeit gemeinsam mit allen Mittagessen zu gehen. Dabei konnte man auch mal neben der Arbeit über andere Dinge quatschen. Ebenso war die Kommunikation mit den Oberärzten in Ordnung. Ich wurde nie bloßgestellt, wenn ich mal etwas nicht wusste. Jeden Tag findet eine Übergabe mit dem OA über die neu aufgenommenen Patienten statt. Das ist täglich eine gute Übung das Patienten vorstellen zu üben und manchmal gab es auch noch Tipps für die neurologische Untersuchung. Auf Station hatte ich die Möglichkeit alle Lumbalpunktionen durchzuführen. So kam es dazu, dass ich teilweise 4 Stück an einem Tag gemacht habe. Eine Rotation auf die anderen Stationen, auch auf die Neuro-ITS, war ohne Probleme möglich. Weiterhin finden 1x pro Woche dienstags kleine Fortbildungen nach der Röntgenbesprechung statt. Weiterhin gibt es eine Assistentenakademie jeden Donnerstag nach der Röntgenbesprechung. Wer wollte konnte auch gerne bei den größeren Fortbildungen 1x pro Monat dabei sein. Arbeitszeit war jeden Tag von 8 bis 17 Uhr. Es gab wenige Tage an denen ich früher rauskam, meistens jedoch pünktlich. Bei viel Arbeit auf Station bin ich auch mal länger geblieben, was jedoch nie von einem erwartet wurde. Zusammenfassend kann ich das Tertial in der Neurologie am UKJ nur jedem, der an Neurologie interessiert ist, wärmstens empfehlen! Ich hatte jeden Tag Lust dort hinzugehen!
Bewerbung
Habe 2 Wochen vor Tertialbeginn dorthin gewechselt.
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