PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus

Innere

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station Diverse · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Rotation durch Gastro, Kardio, zzgl. kürzere Aufenthalte in Haus Berge (Geriatrie), Nephro, ZNA, INT Meistens sitzt man rum bzw läuft neben einem Arzt mit und guckt ihm beim Machen zu. Natürlich gibt's auch Ärzte, die von sich aus erklären, fördern, fordern, aber die Regel ist's nicht. Eigentlich ist gewünscht, dass man 1-2 Zimmer selbst betreut. Das klappte auf einer Station zwar, aber dort konnte man sich nur bedingt mit den Pat beschäftigen, weil man meistens den Assistenten assistiert hat. Die meiste Zeit fühlte ich mich überflüssig und nicht gesehen. Unbrauchbar dazusitzen und zu schweigen über Stunden kann auch anstrengend sein. Durch das Sekretariat ist alles bestens organisiert und kein Dienstfrei entgeht der fleißigen Sekretärin. Dafür ruft sie auch persönlich beim Oberarzt an um sich von der Wahrheit zu überzeugen. Haus Berge Betreuung durch OA, CA sehr gut. Im klinischen Alltag Betreuungsquali/-quanti abhängig von AA.

Bewerbung

Wurde zugeteilt. Kein Wunschkrankenhaus
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