PJ-Tertial-Bericht am Albertinen Krankenhaus
Geriatrie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1A, 2A, 2B, 3A
·
03/2018 – 06/2018
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Tertia war im Albertinen-Haus in der Geriatrie, es war mein Wahltertial. Ich habe mich dafür entschieden, weil man vielfältigen Einblick in verschiedene Fachdisziplinen bekommt (sowohl chirurgische, als auch internistische Patienten, ebenso neurologische). Man darf als PJler sehr viel selbstständig arbeiten, die Ärzte (von Assistenten zu Oberärzten zum Chef) waren alle äußerst freundlich. Man kann einiges über die Pharmakologie lernen, da die Patienten ja alle multimorbide sind. Ich kann es jedem empfehlen, das Tertial dort zu machen. Natürlich macht man auch Aufgaben wie Blutentnahmen oder Zugänge legen, aber man bekommt immer Hilfe, wenn es zu viel ist. Wenn man möchte, bekommt man eigene Patienten, bei denen man selber überlegt, was man z.B. an der Medikation ändern muss etc. Feierabend hatte ich immer echt früh, der Studentenunterricht war 1x in der Woche.
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