PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Hämatologie/Onkologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Station B
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
- Gebühren
- 100
Erfahrungsbericht
Insgesamt habe ich zwar meine Zeit in Wien sehr genoßen und würde es auch jedem, der noch zögert, ans Herz legen in diese wunderschöne Stadt zu gehen, aber eine PJ-Tertial in der 1. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals kann ich definitiv nicht weiterempfehlen. Als PJler wird man auf Station am Stützpunkt geparkt und muss alle Aufnahmen und organisatorischen Dinge (z.B. Terminvereinbarungen für Untersuchungen, Aufklärungsgespräche, etc) alleine erledigen. Zeit für Lehre ist definitiv nicht vorhanden und es gibt nur einzelne engagierte Ärzte, die auch ungefragt bereit sind ein bisschen Teaching zu betreiben. Die Personalsituation ist momentan sehr schlecht und viele Mitarbeiten kündigen, worunter die Stimmung immer mehr leidet.
Ein großer Pluspunkt sind definitiv die Arbeitszeiten. Wenn man effizient arbeitet kann man um 13 Uhr (spätestens um 14h) nach Hause und das schöne Wien genießen. Außerdem bekommt man pro 25h Dienst drei zusätzliche Ausgleichstage.
Bewerbung
circa 6 Monate vorher an Frau Misensky per Mail
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