PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Koepenick
Chirurgie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein- und Viszrealchirurgie; Gefäßchirurgie
·
05/2017 – 08/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erste Tertial Chirurgie im DRK Köpenick abgeleistet und war mehr als zufrieden! Man wird am Anfang in einen Rotationsplan eingeteilt, Wünsche werden berücksichtigt. Man rotiert in der Regel zw. Viszeral-, Gefäß- und Ortho. Wenn man mal für kurze Zeit in eine andere Fachrichtung schnuppern will, ist das, wenn Kapazität da ist, möglich. Ich persönlich war viel in der Viszeralchirurgie. Der Tag beginnt kurz vor der Röntgenbesprechung und dann sind die PJler in den OP eingeteilt. Da muss man sich untereinander etwas absprechen. Im OP darf man wirklich viel machen. Man ist als 1. oder 2. Assistenz eingeteilt. Die Stimmung ist entspannt und man darf viel fragen. PJ- Unterricht ist einmal die Woche und wirklich lohnenswert. Ansonsten bekommt an Zuschuss fürs Mittag und Kleidung gestellt. Es wird sich generell viel um die PJler bemüht und wenn man Lust auf Chirurgie hat, ist dieses Krankenhasu wirklich empfehlenswert!
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