PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar

Innere

Wismar, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Gastroenterologie und Endokrinologie · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
501

Erfahrungsbericht

Ich durfte während meines Tertiales drei verschiedene Stationen/Bereiche kennen lernen. Ich fing auf eigenem ausdrücklichen Wunsch hin in der Notaufnahme an. Die Zeit war sehr intensiv, leider kam ich gerade zur Zeit der Influenza Welle mit den daraus resultierenden tausend Patienten und unterbesetzten Ärzten, da selbst krank. Der Start war also ein wenig chaotisch. In der Notaufnahme konnte ich sehr sehr viel lernen. Patientin aufnehmen, Status erheben, Sonographie machen, Untersuchungen anmelden, Diagnosen stellen und das dann der OÄ oder CÄ vorstellen. Das Pflegepersonal ist unglaublich nett!! Ich hab sie alle sehr gemocht da unten. :) Ich konnte wie gesagt sehr viel erlernen, es hat mich also in meiner Ausbildung auf jeden Fall weiter gebracht. Der einzige Nachteil war die OÄ der Notaufnahme, die manchmal einen sehr direkten (naja unhöflichen) Ton drauf hat. Sie erwartet sehr viel von ihren Untergebenen und wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, dann lässt sie einen das auch spüren. Insofern hab ich mich manchmal nicht gut betreut gefühlt, da meine Fähigkeiten und Fertigkeiten schon vorausgesetzt wurden, obwohl ich diese eigentlich erst erlernen musste bzw. dabei war diese zu erlernen. Fazit: Hart, aber lehrreich. Dann ging ich auf die A2, zuerst Gastro. Das kollegiale Klima war sehr gut unter den Ärzten. Es waren wirklich alle sehr nett. Neben der normalen Stationsarbeit (Pat aufnehmen, BE, Briefe) durfte ich eigentlich immer wenn ich wollte mit zur Endoskopie gehen und gelegentlich auch Punktionen durchführen (Aszites). Das war cool. Zuletzt bin ich auf derselben Station in den Fachbereich der Endokrinologie gewechselt. Die Diabetes-Schwestern waren richtige Goldstücke und haben mir auf mein Fragen hin auch viel erklärt. Dort (so wie auch in der gastro) habe ich dann neben Stationsarbeit auch Abdomen-Sonographie machen können, wenn ein bisschen Zeit war. Alles in allem hat es mir auf der Station A2 sehr gefallen. Es waren alle nett und bemüht (auch wenn es oft sehr stressig war aufgrund von Personalmangel) etwas zu lehren. Mit dem Pflegepersonal der A2 kam ich auch sehr gut hin. Noch ein paar Fakten zum Haus: Es gibt ein Gehalt, aber keine gestellten Zimmer, man könnte sich jedoch im dortigen Studentenwohnheim einmieten. Im Studentenwerk Rostock nachfragen. Würde ich aber nicht machen. Sucht euch lieber ne WG ;) Es gibt einen Studientag alle zwei Wochen, den kann man sich frei einteilen. Und es gibt in etwa wöchentliche PJ-Fortbildungen.

Bewerbung

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