PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Rheumatologie, Notaufnahme · 03/2018 – 05/2018

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann jedem empfehlen, Innere Medizin im Kantonsspital St. Gallen im PJ zu machen. In den zwei Monaten, die ich dort verbracht habe, habe ich unheimlich viel gelernt. Auf der Station sieht der Tagesablauf etwa wie folgt aus: Morgenrapport, Visite (1-2x pro Woche Chefvisite), Patientenaufnahme inkl. Eintrittsbericht verfassen, Tagesverläufe schreiben. Die Assistenten wie auch die Oberärzte sind alle sehr nett und jederzeit bereit, Fragen zu beantworten. Es werden ausserdem extrem viele Ausbildungen angeboten (min. 1x tgl), an denen man als Unterassistent jederzeit gerne teilnehmen darf (EKG-Kurs, Kardio-Lunch, Infektio-Lunch, Fall der Woche, kleine Fälle für und von UA und AA etc.). Besonders empfehlenswert ist es, einen Monat auf der internistischen Notfallstation zu arbeiten. Am besten dafür frühzeitig Interesse anmelden und Empfehlungen von den Assistenten und Oberärzten einholen, da diese Rotation beliebt ist. Auf dem Notfall sind jeweils 2 Unterassistenten pro Monat, die sich den Monat untereinander aufteilen (man arbeitet also ca. 2 Wochenende pro Monat). Die Schichten sind von 10:00-22:00, dafür hat man dann insgesamt einen halben Monat frei und meistens auch 5 Tage am Stück (Einteilung durch UA selber). Auf dem Notfall sieht man Fälle aus allen Fachgebieten der Inneren Medizin und darf schliesslich auch relativ selbständig Patienten betreuen, wodurch die Lernkurve extrem hoch ist und einem sicher nie langweilig wird. Es gibt zwei Personalhäuser, über das Personalhaus auf dem Krankenhausgelände habe ich durchwegs Positives gehört. Ich war am Personalhaus an der Volksbadstrasse, die Einrichtung und Lage ist in Ordnung. Leider sah man die anderen Bewohner kaum und das Gesellige ging eher unter. Küchenausrüstung inkl. Geschirr muss an beiden Orten selber mitgebracht werden.
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