PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Innere
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station NCT-Station
·
04/2018 – 07/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr gute Integration ins Team. Die PJ-Hauptaufgaben sind Blutabnehmen, Nadelnlegen, Portsanstechen sowie Patientenaufnehmen. Zudem kann man eigene Patienten übernehmen, deren Behandlung man mit den Ärzten diskutiert und die man auf Visite vorstellt. Ebenso Ultraschall von Patienten hinsichtlich Aszites und Pleuraergüsse, bei unkomplizierten Verhältnissen darf man auch selber unter Supervision punktieren.
Außerdem ist es möglich, für ein paar Tage in verschiedene onkologische Sprechstunden und in die Tagesklinik im NCT zu rotieren und an Tumorboards teilzunehmen.
PJ-Unterricht von Mo-Do je eine Stunde mit Repititorien und praktischen Übungen an Modellen. Zudem eine Simulation des dritten Staatsexamens, die sehr hilfreich ist, um mit den Abläufen der Prüfungstage vertraut zu werden.
Auf der NCT-Station gibt es zusätzlich einmal pro Woche sehr guten Unterricht zu onkologischen Themen.
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