PJ-Tertial-Bericht am Waldkrankenhaus Rudolf Elle Eisenberg
Orthopädie
Eisenberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1B und 2A
·
04/2017 – 09/2017
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein sehr lehrreiches und angenehmes Tertial. Wer sich für die Orthopädie interessiert, bekommt einiges geboten: Endoprothetik, Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, Arthroskopie,.. Während des Tertials wurde einmalig routiert, wodurch ein breites Spektrum abgedeckt werden konnte. Wünsche konnten jederzeit geäußert werden.
Am Morgen ist man als PJler für die Blutabnahmen und das Legen von Flexülen zuständig. Anschließend findet die Visite und Morgenbesprechung statt. Im Anschluss wird man je nach Departement entweder in den OP, die Ambulanz, Station oder Notaufnahme eingeteilt. Im OP ist man meist 1. oder 2. Assistent, es wird viel erklärt und man kann auch selbst einiges machen. Je nach Interesse und Bemühen lassen die Kollegen kleine Eingriffe auch selbst durchführen.
Da Eisenberg als Lehrstuhl des UKJ auch oft Studenten zum Tagespraktikum betreut, kann man dort beim Untersuchungskurs nochmal zuschauen.
Alles in allem ein tolles Tertial!
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