PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital

Allgemeinchirurgie

Rheine, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie · 05/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20€/Tag

Erfahrungsbericht

Tolles Chirurgie-Tertial! Ich habe das Tertial gesplittet und war deswegen nur 2 Monate in Rheine. Ich habe mit 2 Wochen Gefäßchirurgie angefangen (Visite 7:30), was im OP ganz interessant war. Auf Station war hier nicht viel zu tun. Danach kamen 3 Wochen Unfallchirurgie (Visite 7:15), was mir (wider Erwartens) sehr gut gefallen hat! Man wird sehr gut ins Team integriert, kann in die OPs und hier auch zunähen, Nägel entfernen, bohren etc. und alle freuen sich sehr, wenn man ein bisschen Interesse zeigt. Als letztes war ich 3 Wochen in der Allgemeinchirurgie (Visite 7:30), was auch interessant war. Hier ist das Team größer und teilweise muss man sich mit den Assistenten absprechen, um in den OPs nicht nur daneben zu stehen. Hier darf man dann Kameraführungen machen und gerne bei größeren Eingriffen helfen (Auslösen durch einen anderen PJler nach ein paar Stunden ist kein Problem ;)). Auch die Notaufnahme ist sehr zu empfehlen, um die Abläufe kennen zu lernen, zu schallen und ungefiltert viele Patienten zu sehen. Es gibt 3x/Woche Seminare, wovon 2 unter den Abteilungen rotieren und eins immer EKG-Kurs ist. Die Seminare finden so gut wie immer statt und sind meist sehr gut gemacht. Für PJler gibt es kostenlos essen (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und mindestens das Mittagessen ist auch immer möglich. Es gibt kostenlose Zimmer im Personalwohnheim, was am Jakobi-Krankenhaus liegt, so dass man morgens etwa 20 Minuten zum Krankenhaus läuft. Die Zimmer sind relativ neu renoviert, haben ein eigenes Bad und eine ausgestattete Gemeinschaftsküche. Ich habe erst ein paar Wochen im Wohnheim gewohnt, bin dann aber die meiste Zeit doch von Münster gependelt, weil man da nachmittags/abends einfach mehr machen kann. Der Zug fährt etwa 35 Minuten und kommt sehr regelmäßig mehrmals die Stunde. Insgesamt waren es tolle 2 Monate, in denen ich viel chirurgisch sehen und machen konnte und mich sehr wohl gefühlt habe!

Bewerbung

über das PJ-Portal der Uni Münster

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