PJ-Tertial-Bericht am Hospital Luis Vernaza

Allgemeinchirurgie

Guayaquil, Ecuador · 8 Wochen · Station Sala de Miguel, OP.... · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Man muss sehr hart arbeiten. Alle 4 Tage hat man eine 24h-Schicht in der Notaufnahme. Man muss dies nicht machen, aber sonst ist das team (man ist in einer festen Rotation mit PJ und Assistenzärzte) ein man weniger. Insgesamt ist es sehr entspanntes arbeiten, die Patientenmenge hält sich in Grenzen. Man darft viel machen(Nähen, ZVK, sogar 1 Thoraxdrainage) aber man kriegt auch oft wenig Feedback. Das Team ist is´ngesamt sehr sehr sehr nett, man wird toll aufgenommen und man ist untereinander weniger Kollege, sonder mehr Freund. Sonst war der übliche Ablauf morgens auf Visite zu gehen, sich alle Patienten anzushen, und dann ca. 1 OP am zu haben. An den Tagen an denen man nicht die 24h-Schicht hat geht man normalerweise schon zwischen 2 und 3 nach Hause. In den langen SAchichten von 7 Uhr morgens bis 7 Uhr morgen. Dort macht man viele pflegerische Tätigkeiten (Blasenkateter, Magensondern, EKGs und Abstriche) aber auch viel Nähen.
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