PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz

Innere

Chemnitz, Deutschland · 8 Wochen · Station Pulmologie K 392 & 391, Kardiologie K 22, internistische Notaufnahme · 03/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Insgesamt kann man das Klinikum Chemnitz für Innere Medizin sehr empfehlen. Viele Fachabteilungen, man kann oft rotieren (wenn man das nicht möchte reicht auch eine Rotation) und die Möglichkeit überall mal reinzuschauen (Endoskopie, Funktionsdiagnostik, Intervention wie Coro). Auf Station hat man Standardaufgaben wie Blutentnahme und Flexülen legen, allerdings nicht den ganzen Tag, so dass genug Zeit für anderes bleibt, z.b. die Visite mitzulaufen. Briefe kann man schreiben, muss man aber nicht. Oft findet sich jemand der einen etwas erklärt, wenn man eine Frage hat. Kontakt zur Pflege kann super sein, es gibt aber auch Stationen da hat man gar nichts miteinander zu tun. Wenn man etwas besonderes sehen will, einfach die Kollegen ansprechen, dann wird man mitgenommen oder angekündigt. Teilweise ist die Besetzung auf Station sehr dünn, so dass häufige Wechsel unter den Stationsärzten vorkommen (v.a. Kardiologie), was manchmal etwas hinderlich ist für die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenz. Trotzdem waren die Teams in meinen Augen immer nett und froh über die Hilfe bei den kleinen Aufgaben. Schade ist die geringe Anzahl an Computerarbeitsplätzen, so es häufig schwierig ist selbst nochmal Befunde anzuschauen oder alte Briefe zu lesen. Wenn man die anderen aber fragt kann man häufig deren Rechner zwischendurch nutzen. Fachlich habe ich am meisten mitgenommen, indem ich mich an einen Arzt rangehangen habe, die meisten erklären dann auch was sie tun und warum. Muss man selber rausfinden wer darauf Bock hat und wer eher nicht. Mir hat auch die Arbeit in der Notaufnahme sehr gefallen. Hervorragend ist die Betreuung der PJler durch die zuständige Mitarbeiterin in der Verwaltung, die für alles ein offenes Ohr hat und immer sehr gut zu erreichen ist. Mittagessen Die Zimmer sind gut ausgestattet mit eigener Küche und Bad, teils schöne Holzmöbel, teils sehr nüchtern mit Bürocharme, fast alle mit großem Balkon. Das Wohnheim liegt direkt auf dem Klinikgelände. Einkaufsmöglichkeiten (verschiedene Supermärkte) sind ca 1-2km entfernt. Freizeitmöglichkeiten finden sich in Chemnitz einige, gemütliche Bars und Cafés im benachbarten Kaßbergviertel, Waldpark zum Joggen direkt am Krankenhausgelände, Museen und Kinos in der Stadt. Am besten mit den anderen PJlern zusammenschließen und gemeinsam was unternehmen ;).

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