PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Mannheim
Chirurgie
Mannheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C0, B6, Notaufnahme
·
02/2018 – 05/2018
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team, immer offen für Fragen und Lehre, aber leider etwas unterbesetzt. Trotz Zeitmangel versuchen alle den PJlern etwas beizubringen und erklären gerne, auch in den Röntgenbesprechungen, bei Visite und im OP.
Die Hauptaufgaben der PJler sind morgens auf allen chirurgischen Stationen und bei den Aussenliegern Blut abzunehmen und Nadeln zu legen. Im OP muss man täglich Hakenhalten, bei laparoskopischen OPs darf man je nach Operateur die Kamera führen, manchmal darf man Nähen.
Das OP-Spektrum besteht hauptsächlich aus Hüft- und Knie-Tep, Wirbelsäulen-Op, Thyreoidektomien, Omega-Loop, lap. Cholezystektomie, lap. Sigmaresektion und lap. Hemikolektomie. Sind wenige PJler da, ist nur selten ungestört Zeit in der Notaufnahme mitzulaufen, da man häufig für Blutentnahmen oder zum Hakenhalten abgerufen wird.
In der Notaufnahme darf man je nach Assistenzarzt Patienten selbstständig untersuchen, inkl. Sono-Abdomen und Nähen von Wunden und übergibt dann an den Assistenzarzt, der natürlich nochmals alles kontrolliert.
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