PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 05/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
100€/Monat

Erfahrungsbericht

Ich habe 8 Wochen auf der visceralchirurgischen Station 11 im St. Elisabethkrankenhaus verbracht und hatte eine sehr angenehme Zeit. Um 7 Uhr geht es los mit einer Frühbesprechung im Röntgen-Demoraum, anschließend geht man mit auf Visite und stellt Patienten vor, die am Vortag aufgenommen wurden. Danach geht es entweder in den Op oder man bleibt auf Station. Im Op hilft man zunächst bei der Lagerung und Vorbereitung des Patienten und steht dann normalerweise immer mit am Tisch. Fragen kann man immer stellen und es gibt eine große Bereitschaft diese auch zu beantworten. Meist darf man gegen Ende Nähen, Tackern und die Verbände anlegen. Auf Station stehen zunächst Blutentnahmen und Flexülen an. Es ist ein bisschen nervig, dass die chirurgischen Patienten der "Station 11" auf 3 Stationen verteilt sind. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, der mir einfällt. Weiter geht es dann mit den Patientenaufnahmen. Diese übergibt man dann dem entsprechenden Stationsarzt und bleibt für die Op-Aufklärung ggf. noch dabei. Eine weitere Tätigkeit ist das Vorbereiten der Arztbriefe. Wenn eine Sonographie ansteht, kann man diese meist unter Anleitung durchführen. Man hat auch die Möglichkeit 2 Wochen in der Notfallambulanz zu verbringen (habe ich nicht getan, soll aber auch gut gewesen sein). Für Mittagessen ist immer Zeit (selbst, wenn man im Op eingeteilt ist). Kostet nur 1.30 € und ist ausgesprochen gut. Wenn wir sehr gut besetzt waren, durfte man auch mal einen Tag die Woche frei machen. Ansonsten durften wir nach getaner Arbeit auch häufiger früher gehen. Ich fand das gesamte Team wirklich sehr nett und würde ein Tertial dort weiterempfehlen.

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