PJ-Tertial-Bericht am St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe

Thoraxchirurgie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station Thoraxchirurgie · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
598

Erfahrungsbericht

Am St. Vincentius rotiert man im Chirurgie-Tertial durch die Unfall-, Thorax- und Allgemeinchirurgie. Dadurch ist es abwechslungsreich und es wird nicht langweilig. Die Thoraxchirurgie ist toll. Wenn man möchte, darf man hier recht viel machen: Thoraxdrainagen legen und ziehen, Patienten aufnehmen und Briefe schreiben und bei Thorakotomien darf man eigentlich immer nähen. Das Team ist ausgesprochen nett, der Umgangston immer freundlich. Bis auf Transplantationen werden hier so ziemlich alle Eingriffe der Thoraxchirurgie durchgeführt, sodass man innert 3-4 w einen guten Überblick bekommt. Ich persönlich hatte keine Erwartungen an dieses Tertial und wurde wirklich positiv überrascht. Wer nach einem "soliden", gut bezahlten chirurgischen Tertial mit netten Menschen sucht, sollte sich in Karlsruhe "bewerben". Neben den 598€ Vergütung besteht die Möglichkeit PJ-Dienste zu machen. Diese werden mit 11,50€ die Stunde entlohnt. Wochentags geht ein solcher Dienst von 16.00 Uhr bis 7.00 Uhr des nächsten Tages. Am Wochenende sind es fast 24h (etwa 9.00-8.00). Man nimmt auf den Stationen Blut ab, legt Viggos und ist "in Bereitschaft", wenn im OP ein 2. Assistent benötigt wird. Am darauffolgenden Tag hat man dann selbstverständlich frei.
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