PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Unfallchirurgie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station H1, H2, Notaufnahme · 03/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Leider zur Zeit nicht empfehlenswert! Meine Zeit in der Unfallchirurgie/Orthopädie hat mir nur sehr wenig Spass gemacht, gelernt habe ich auch nicht viel. Die PJler sind eigentlich nur zum Blutabnehmen und Beine-/Haken-halten im OP vorgesehen. Die Stimmung im Team ist naja, und die PJler sintzen halt in der letzten Reihe und sind da. Mich persönlich har das Ignoriert-werden ziemlich fertig gemacht, auch weil ich mir erhofft hatte ein paar wichtige Basics wie Untersuchung von Hüfte/Schulter/Sprunggelenk oder Wundversorgung zu erlernen. Wenn man Kritik übt, kommt das gar nicht gut an. Nur der PJ-beauftragte Oberarzt ist einigermaßen engagiert, aber leider den ganzen Tag im OP und bekommt daher vom daily PJ-life nicht viel mit. Am meisten lernt man noch in der Notaufnahme, aber auch da hatte ich das Gefühl jeden Tag nur eine Last zu sein. Ich habe am Ende ein ausführliches feedback gegeben und man kann hoffen, dass etwas davon angekommen ist.

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