PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Innere
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensiv, Hämatoonko/Infektio/Rheuma
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200 und Essensmarken mit 5 Euro Wert
Erfahrungsbericht
Ich war auf 2 Stationen eingeteilt, die Zeit auf der Intensivmedizin war wirklich toll, man musste im Schichtsystem (früh/spät) mit arbeiten und wenn man sich halbwegs gut anstellte, dann durfte man auch mal einen ZVK oder eine Arterie legen. Auch die Schockräume waren sehr eindrücklich.
Nach 8 Wochen folgte dann die Rotation in die gemischte Station M43 mit Hämatoonko/Infektio und Rheuma und das war eine Katastrophe. Die Assistenzärzte waren allzeit sehr bemüht und aber chronisch unterbesetzt und immer im Stress. So blieben uns (den PJlern) nur Blutentnahmen, Braunülen legen und Aufnahmen. Dafür konnte man immer Mittagessen.
Die Oberärzte haben sich kaum zur Visite blicken lassen, von Lehre kann keine Rede sein.
Einzig gut ist, wie seit Jahren und weit bekannt, der EKG Kurs vom Prof. Jahns. Den Rest kann man sich schenken. Zudem wurden die Studientage gekürzt, unter der Hand lässt sich schon was machen, aber im Endeffekt ist es eine Frechheit was die PJ-Beauftragte leistet.
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