PJ-Tertial-Bericht am Spital Thun

Chirurgie

Thun, Schweiz · 8 Wochen · Station Orthopädie, Viszeralchirurgie · 03/2018 – 05/2018

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000

Erfahrungsbericht

+ Allgemein tolle Stimmung mit sehr nettem und jungem Team, interessieren sich für dich, keine Hierarchien, die OAs sassen sogar mittags mit uns am Tisch + zu meiner Zeit waren wir zwischen 6-8 Unterassistenten und so hatte man genug Kapazität zwischen Notfall, Sprechstunde, Station und OPs zu wechseln, deshalb hatten wir auch genug Freizeit und verbrachten eine tolle Zeit miteinander, vor allem auch weil alle UAs zusammen in 2 WGs wohnen. + gratis Unterkunft für Chirurgie UAs, man muss dafür auch Pikett-Dienst leisten, sowie Wochenenddienst (kann man dann fest auf dem Notfall verbringen) + Thun ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Freizeitaktivitäten, sei es im Winter: Ski und Snowboarden, oder im Sommer: Wandern, Aare-Bötle + 1x pro Woche macht ein AA Fortbildung mit den UAs, sonst gibt es sicher 2x pro Woche noch zusätzlich Fortbildungen am Morgen bei den Orthopäden und Viszeralchirurgen - Hauptaufgaben sind vor allem Assistenz im OPS und Aufnahmen im PC einzutragen, man ist nicht jemanden fest zugeteilt, deshalb muss man immer auf alle zugehen und fragen ob man irgendwo mithelfen darf: ABER hier sind sie wieder sehr nett und freuen sich auf deine Motivation. Vor allem die Orthopädie OA sind sehr hilfsbereit und erklären viel und fragen auch viel Anatomie im OPS (also sei gewappnet, sonst kann es sein, dass du 2 Wochen später nochmals zu dem gefragt wirst, was du damals nicht wusstest, weil sie sich alles merken). Weiteres: > im OPs darf man sehr viel nähen, am besten auch immer wünschen > Unterhaltsam, aber auch sehr anstrengend können die OPs mit dem Stv. Chef der Viszis sein > sehr tolle OPs gibt es in der Gefässchirurgie, wo man viel lernt und mithelfen kann (und am Schluss viel nähen, wenn man sich es wünscht, sonst wird getackert) > sehr abhängig ist die Abwechslung im Klinikalltag von der Anzahl der UAs, wenn es wenige sind, ist man wahrscheinlich fast den ganzen Tag im OPS eingespannt, sind es viele (zB auch Blockstudenten aus Bern), dann kann man auch 1-2 Wochen auf den Notfall gehen

Bewerbung

2 Jahre vorher an Chefsekretariat Sandra Grünig, nehmen aber oft auch spontan noch UAs

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