PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Neurochirurgie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station NC32/31
·
03/2018 – 06/2018
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der NC war wirklich super. Sehr nettes Team und Fragen werden sehr gerne beantwortet. Auf Station gab immer Arbeit zu erledigen: LP, drainage Entfernung, Legen-von Tuohy-drainagen und Entfernung, Legen von PVK‘s, liquor abziehen bei Patienten mit tuohy, Epikrise schreiben, Aufnahme von Patienten, usw. Man is ab und zu auch als zweite Assistant bei Craniotomie oder Wirbelsäule Eingriffe eingeteilt. Aber das kommt leider nicht so oft vor. Deswegen kann man immer die Assistenzärzte fragen z.b. bei der Craniotomie zu assistieren. Hier ist eingene Initiative sehr gefragt. Der Tag fängt um 7 Uhr mit der Station-Visite an und danach kleine Pause. 7:45 frühbesprechung. Die Frühbesprechung ist sehr lehrreich und es werden Bilder von neue Patienten gezeigt und vorgestellt. Danach fängt man mit der Stationsarbeit an bzw. geht man im Op . Um 15:45 ist der Visite auf der intensivestation. Man übergibt die neue Aufnahmen an der Assistenzärzte. Danach kann man eigentlich heim.
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