PJ-Tertial-Bericht am Lukaskrankenhaus

Pädiatrie

Neuss, Deutschland · 8 Wochen · Station K10 · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Team, gute und wertschätzende Atmosphäre. Man wird als PJler schnell integriert. Man bekommt schnell eigene Patienten, die man visitiert oder kann die Patienten in der Ambulanz aufnehmen und stellt sie dann dem Ambulanzarzt vor. Natürlich ist in der Pädiatrie immer etwas Vorsicht geboten, es wird schon darauf geachtet, dass man die Eltern oder Kinder nicht verunsichert und alles klar und verständlich vermittelt. Die OberärztInnen beantworten alle Fragen und wollen einem etwas beibringen. Praktische Tätigkeiten wie venöse Blutentnahmen oder Zugangsanlage bei Säuglingen oder Kleinkindern darf man selbst durchführen. Auch Lumbalpunktionen, wenn zufällig eine stattfindet. Man kann auch auf die Intensiv- /Frühgeborenenstation rotieren. Einmal die Woche findet eine PJ-Fortbildung statt, an der alle PJler im Haus teilnehmen dürfen. 1 Studientag alle 2 Wochen.

Bewerbung

Online-Verfahren der Uni
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.