PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neuperlach
Innere
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 21 (Gastro), 54 (Kardio)
·
12/2017 – 04/2018
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Allgemein:
- Vieles, wenn nicht alles, hängt von den Assistenzärzten ab!
- Gastro war leider eine Enttäuschung, Kadio hat das Tertial und diese Bewertung gerettet!
Aufteilung:
- 4 Wochen Gastro (St. 21)
- 4 Wochen Kardio (St. 54)
- 1 Woche Notaufnahme
- 1 Woche Radiologie
Gastro:
- nett und auch dankbar, aber ein PJler war für sie hauptsächlich für die unten genannten Arbeiten da
- Arbeit: hauptsächlich Blut abnehmen, Viggos legen, Aufnahmen machen, Briefe anlegen, nicht-ärztl. Tätigkeiten (Akten ordnen, kopieren, faxen, usw.)
- Visite: mitgehen leider nur sehr selten möglich, nur wenn wenige Blutabnahmen und Aufnahmen geplant oder viele PJler da waren ( außer man wäre mind. 30min früher gekommen, aber das habe ich nicht eingesehen)
- Funktionsdiagnostik: Leider auch nur selten möglich
- Feierabend: positiv, da man meist zwischen 15.30 und 16 Uhr gehen konnte
Kardio:
- sehr nettes Team !! Sind dankbar für die Unterstützung.
- Arbeit: Blut abnehmen, Viggos legen, Aufnahmen machen, Briefe anlegen, Hausärzten hinterher telefonieren, EKGs befunden
--> im Prinzip wie in der Gastro, aber ich habe mich echt wertgeschätzt gefühlt. Hab jeden Patient und fast jeden Brief mit einem Assistenzarzt besprochen und konnte auch eigene Vorschläge zu Therapieoptionen und zum Procedere machen.
- Visite: fast jeden Tag möglich, da die halbe Station privat ist, war jeden Tag der CA oder LOA da --> z.T. (je nach verfügbarer Zeit) haben beide gerne erkläret und gerne Fragen beantwortet
- Funktionsdiagnostik: Leider auch nur selten möglich
- Feierabend: meist erst zwischen 16.30 und 17 Uhr (selten auch mal bis 17.30 oder 18 Uhr, aber nur wenn wirklich viel zu tun war), dafür durfte man dann an einem anderen Tag früher gehen.
Notaufahme:
- Arbeit: Patienten komplett aufnehmen, Viggos legen, Blut abnehmen, in Rücksprache Diagnostik und Therapie veranlassen.
- je nach Assistenzarzt komplett eigenständige Betreuung von Patienten bzw. reines Viggo legen, Blut abnehmen und zuhören
- Feierabend: meist zwischen 14 und 14.30 Uhr
Radiologie:
- Man konnte jeden Morgen frei wählen, wo man hin möchte.
- Gebiete: konventionelles Röntgen, Sono, CT, MRT, Szinti, interventionelle Radio
- Feierabend: meist zwischen 14 und 15 Uhr
- fand ich super, dass man da auch mal reinschauen darf.
Bewerbung
LMU intern, 3. Präferenz
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