PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Dormagen

Chirurgie

Dormagen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2B & 2C · 03/2018 – 07/2018

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Zusammenfassend war mein chirurgisches Tertial im KKH Dormagen ein sehr lehrreiches. Der Tag beginnt mit der Visite um 6:45 Uhr wirklich elendig früh, gegen 15:30 nach der Röntgenbesprechung (beginnt um 15 Uhr, Freitags um 14:30) ist man idR aus der Klinik raus. Die Abteilung glänzt durch eine insgesamt flache Hierachie, ob Assistenten, Oberärzte oder auch der Chef sind sehr nett und bemühen sich um eine schnelle Integration in das Team. Wie in den älteren Berichten bereits beschrieben, liegt der Focus in Dormagen klar auf dem OP, sodass man als PJ'ler die meiste Zeit dort verbringt, vor allem wenn ansonsten keine anderen PJ'ler oder CTAs da sind. Das kann mitunter schonmal sehr anstrengend werden, wenn man von Saal zu Saal springt und kaum Pause hat... Auch Zeit für die Ambulanz (sollte man versuchen, regelmäßig hinzukommen, lohnt sich eigentlich) findet man nur, wenn mehr Personal parallel da ist, das mit im OP assistieren kann... Im OP selbst darf man aber (je länger man da ist und wenn man sich nicht völlig dumm anstellt) im Verlauf auch regelmäßig nähen, knoten oder ggfs. sogar kleine OPs durchführen (z.B. eine Metallentfernung oder eine Hämatomausräumung :-) ). Die Fortbildungen sind zu Beginn leider reglmäßig ausgefallen, bis wir uns vehementer drum gekümmert haben und diese dann auch regelmäßiger stattfanden (und z.T. wirklich sehr gut waren, z.B. die Allgemeinchirurgischen...) Außerdem sind wir Mittwochs von 8:00 bis 8:30 regelmäßig zu den abteilungsinternen Fortbildungen der Inneren Medizin gegangen, die waren auch ganz gut... (Nacht-)Dienste können mitgemacht werden, NEF mitfahren (auch durch Chirurgen aus der Abteilung besetzt) ist unter Absprache auch möglich. Insgesamt also wirklich ein gutes Tertial, vor allem wenn man chirurgisch interessiert ist. Allerdings fand ich retrospektiv, dass gerade die Assistenten aufgrund der etwas knappen Personalsituation (durch Kranke, Schwangere ect.) gern NOCH mehr persönliches Teaching durchgeführt hätten, selbst aber kaum mal Zeit hatten die Station zu schmeissen....

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