PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Frauenfeld

Allgemeinchirurgie

Frauenfeld, Schweiz · 8 Wochen · Station 4 · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - nettes Team - breites Spektrum: viszeral-, gefäßchirurgisch, bariatrisch und traumatologisch - Regelmäßige Fortbildungen: meist 1mal pro Woche für chir. UHUs, einmal pro Woche interdisz. Fortbildung, alle 2 Wochen Journal-Club - Notaufnahme mit Betreuung eigener Patienten in Rücksprache mit dem OA (je nach Anzahl der UHUs, meist ca. 1 Monat möglich) - Pikett-Dienste werden zusätzlich vergütet - eigenständiges Arbeiten - Unterbringung im Wohnheim (Haus Beo): Zimmer mit Gemeinschaftsbad/-küche oder teuerere Zimmer mit eigenem Bad und eigener Küche - in der Nähe: Bodensee, Berge, Zürich, Konstanz (D) Pro/Con: - je nach Anzahl der UHUs kann es sehr viel zu tun geben und man muss viele Pikett-Dienste machen oder - man hat Schwierigkeiten Arbeit zu finden, kommt wenig in den OP (zeitweise nur 0-1/Woche) und muss die Zeit bis zum Feierabend absitzen Contra: - im Sommer ist leider ca. 4 Wochen lang der OP-Betrieb reduziert und eine Station komplett geschlossen Fazit: Gutes Tertial mit nettem Team. In der Notaufnahme habe ich sehr viel gelernt, sonst leider eher wenig. Insgesamt leider nur wenige Einsätze im OP.

Bewerbung

ca. 18 Monate im Voraus per E-Mail
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