PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Innere

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Station, KUK · 10/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
bei 2 Monaten 900Franken/Monat, bei 4 Monaten 1200 Franken/Monat
Gebühren
Wohnheim 650 Franken

Erfahrungsbericht

Das Tertial in Basel war richtig gut. Da es mein erstes Tertial im PJ war, war ich ziemlich aufgeregt, allerdings völlig unbegründet. Zu Beginn ein ganz großes Lob an die Organisation: schon im Vorfeld hat alles prima geklappt und es kam immer sehr zeitnah eine Antwort auf die E-Mails. Der erste Tag war ein Einführungstag, an dem sich die Klinik vorgestellt hat und man eine kurze Führung und Einführung in das Computerprogramm bekommen hat. Das war schon mal super, weil man so die Chance hatte, das Krankenhaus und seine Mit-PJ-ler gleich am ersten Tag kennen zu lernen. Insgesamt war die PJ - Beauftragte für die Innere Medizin immer unheimlich lieb, wahnsinnig kompentent und man konnte sich bei allen Fragen und Problemen jederzeit an sie wenden, herzliche Dank dafür liebe Steffi! Und auf Station ging es genauso weiter: alle Ärzte und auch die Pflege waren unheimlich freundlich, man wurde als PJ-ler komplett in das Team integriert und genoss bei allen ein hohes Ansehen. Zu den Hauptaufgaben auf Station gehören die Eintritte (mit ausführlicher Anamnese und Untersuchung), die man im Anschluss seinem Assistenten und dem Oberarzt vorstellt und auch in den Computer einträgt. Durch diese 1:1 Betreuung kann man jederzeit Fragen stellen und wirklich jeder Assistent und Oberarzt war bemüht, einem etwas beizubringen und zu erklären. Was mir auch wahnsinnig gut gefallen hat war, dass eigentlich jeden Tag irgendeine Art der Forbildung war (entweder der PJ - Kurs direkt, ein Journal Club für die komplette Innere Medizin, ein großer Vortrag im Hörsaal 1x Woche, oder die PJ - Fortbildung). Praktische Tätigkeiten finden nicht so oft statt, die Ärzte freuen sich aber immer, wenn man bei Lumbal-/und oder Aszitespunktionen hilft und je nach Arzt und Häufigkeit, darf man diese auch mal selbst durchführen. Insgesamt kann ich das PJ in der Inneren Medizin des USB Basel nur empfehlen. Man hat 2 Urlaubstage pro Monat. Wochenenddienst (Sa/So) 1x pro Monat, bekommt aber dafür 2 Tage frei

Bewerbung

1,5 Jahre im Voraus schriftlich Wer einen Wohnheimsplatz möchte, sollte dies möglichst frühzeitig anmelden, da es nur wenig Plätze gibt und diese meist schnell weg sind :)
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