PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Anästhesiologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Anästhesie · 04/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1050

Erfahrungsbericht

Sowohl für Anästhesieinteressierte als auch für weniger Interessierte lohnt sich das Tertial am USB enorm. Man lernt sehr viele praktische Fertigkeiten (Braunülenlegen und Intubieren kann man täglich machen, bei guter Mitarbeit darf man dann auch durchaus viel mehr). Über die Pflege, den AA bis hin zum Oberarzt oder auch leitenden Arzt sind alle immer motiviert einem etwas beizubringen. Es gibt jeweils Weiterbildungen am Montag, Dienstag und Donnerstag (für UAs freiwillig) und zwischendurch auch immer wieder spezifische Kurse wie z.B. Sonografiekurse. Ab dem dritten Monat darf man dann mit dem Notarzt mitfahren sowie den D1-Dienst begleiten (Notfallprämedikationen, Schockraum, REA im Hause). Zwischen den Einsätzen zeigen einem die AA gerne, was man lernen will (z. B. Zentrale Venenkatheter, diverse Sonografietechniken und EKG-Befundung). Im Rahmen dieser Notarztrotation fährt man auch eine Woche mit der Ambulanz mit und bekommt so einen Einblick in den Alltag der Sanitäter. Grundsätzlich kann man mit Motivation und Eigeninitative nochmals sehr viel mehr aus dem auch sonst schon super organisierten Tertial herausholen. Ich würde dieses Tertial jedem (vor allem Anästhesieimteressierten) sofort weiterempfehlen.

Bewerbung

Ca. 1 Jahr im Voraus, allerdings auch spontaner möglich. Wenn man aber den Notarztmonat machen will, lohnt sich eine frühe Bewerbung.

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