PJ-Tertial-Bericht am Clemenshospital

Allgemeinchirurgie

Muenster, Deutschland · 16 Wochen · Station 2-5 · 02/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

5.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Absoluter Griff ins Klo! Profilierungssüchtiger PJ- Beauftragter, der selbst in der Schweiz für`s PJ und grade erst aus dem PJ war und gleich den Larry machte wie gut es uns PJlern heutzutage gehe. Keiner hatte wirklich Interesse uns etwas beizubringen bis auf Prof. Rieger, Haken halten war wichtiger als bei aktuen Notfällen mitzuhelfen auch, wenn die Kollegen nach einem Pjler zur Hilfe fragten.. Man standt oft im OP, wurde angeblafft und seltenst durfte man fragen! Alternativ durfte man permanent Blut abnehmen und Viggos legen, Patienten gab es nur auf dem OP- Tisch zu sehen oder zur Aufnahme (Herz und Lunge abhören und Aufnahmebogen ausfüllen). Seltenst Möglichkeit zum Mittagessen oder pünktlich zu gehen. Unverschämte Anästhesie, keine gestellte Kleidung, dreckige Umkleide im Keller und bei allen Problemen sind PJler Schuld.. Macht bloß einen weiten Bogen um das Haus!!!!!! War damals noch schlechter als die Uniklinik evaluiert worden im Fach Chirurgie
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