PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Nephrologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie und internistische Intensivstation · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein PJ Tertial der Inneren Medizin absolvierte ich auf der Station 12 der Nephrologie am Campus Virchowklinikum der Charité. Sie ist spezialisiert auf Nierentransplantationen und wird durch sowohl Nephrologen als auch Chirugen betreut. Seitens der Nephrologie waren wir (1 Oberärztin, 2 Assistenzärzte/innen und ich als PJtler) für 12 Betten zuständig. TAGESABLAUF Der Arbeitstag begann 8h00 mit Blutentnahmen. Je nach Wochentag ist das mal mehr, mal weniger entspannt, aber die Assistenzärzte helfen auch mit wenn es mal zu viel wird. Um 9h00 ist Frühbesprechung aller Stationen der Nephrologie und Intensivstation wo neue Patienten vorgestellt werden. Danach gilt es Patienten aufzunehmen, Arztbriefe zu schreiben (man hat einen entsprechenden SAP-Zugang und auch einen eigenen PC) und viele weitere Stationsaufgaben zu übernehmen. Nachmittags findet zweimal pro Woche eine Röntgenbesprechung statt und einmal pro Woche PJ-Unterricht durch verschiedene Fachabteilungen. Arbeitsschluss ist ca. 16-17h00 wobei das sehr von einem selbst abhängt. Es war durchaus möglich auch mal früher zu gehen. AUFGABEN Insgesamt konnte ich auf der Station 12 flexibel und eigenverantwortlich arbeiten was sehr viel Spaß gemacht hat. Neben den üblichen PJ-Tätigkeiten (Blutentnahme, Zugänge, Patienten aufnehmen) war vor allem das erlernen der Bauchsonographie ein riesiges Plus. Die Ärzte haben sich Zeit gelassen mir den strukturieren Ablauf der Untersuchung zu erklären und ich hatte viele Möglichkeiten zum Üben. Letztendlich habe ich auch eigenverantwortlich Transplantnieren geschallt. Genial! Dadurch dass auch Chirurgen auf der Station arbeiten, war es möglich nach Absprache auch bei der ein oder anderen chirurgischen Visite dabei zu sein und ggf. auch in den OP zu gehen z.b. für eine Nierentransplantation. Die Nephrologen sind da sehr flexibel und man kann alles besprechen. Ihr solltet auch die Möglichkeit wahrnehmen, 2 Wochen auf der internistische Intensivstation (43i) zu verbringen, wenn euch das Interessiert. BETREUUNG Das Team der Station war super und die Betreuung war exzellent. Je mehr Einsatz und Interesse man gezeigt hat, desto mehr hat man auch gelernt. Ich kann besonders die verantwortliche Oberärztin Opgenoorth empfehlen. Ihr Teaching für die Assistenzärzte als auch für Studierenden war überragend und habe ich so noch nicht gesehen. Teilweise hat sie mir auch 1-zu-1-Unterricht gegeben. Deswegen ein klarer Rat: Solltet ihr auf der Nephrologie im Virchowklinikum PJ machen, informiert euch vorab wo Dr. Opgenoorth aktuell arbeitet und schaut dass ihr da hin kommt! FAZIT Das PJ-Tertial auf der Station 12 (und 43i) war aus meiner Sicht mehr als zufriedenstellend und kann ich deshalb voll und ganz empfehlen.
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