PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Innere
Leverkusen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro
·
04/2018 – 06/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca 400
Erfahrungsbericht
Zweite Hälfte meines Inneren-Tertials auf der Gastro:
Pro:
- Viele Patienten (zur Aufnahme) untersucht
- Nettes Team, erklärt viel
- Blutabnahmedienst vorhanden
Deutlich interessanter als auf der Onkologie (meine erste Rotation). Man macht hier und da ein paar Blutabnahmen und legt ein paar Vygos. Ansonsten jeden Tag ein paar Patienten aufnehmen. Diese sind meistens unkomplizierte "prästationäre" Aufnahmen, untersuchen und einem Assistenzarzt vorstellen. Bei Visiten mitgehen - Team ist sehr nett und erklärt viel. Wenn mal nichts zu tun ist kann man in die Funktionsabteilung und bei Gastro/Koloskopien etc zuschauen. Ab und an auch früher gehen möglich. Durch Studientage und Ausgleichsfreitag nach einem Dienst (8 Dienste/Tertial Pflicht) hat man insg. recht viel Frei.
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