PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen

Innere

Leverkusen, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämatologie / Onkologie · 03/2018 – 05/2018

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca 400

Erfahrungsbericht

Erste Hälfte des Inneren-Tertials auf der Hämatologie / Onkologie Station: Pro: - teilweise super früh nach Hause Kontra: - nichts zu tun außer Blutabnahmen Morgens der gesamten Station Blutabnehmen. Danach ein bisschen bei Visite mitlaufen. Ärzte nehmen sich viel Zeit für Patientengespräche. Wenn man Interesse an der Onkologie hat erklären die Ärzte einiges. Ansonsten eher langweilig, da die Briefe zu kompliziert für PJler sind und man generell wenig zu tun hat. Ab und an stehen Punktionen an (Knochenmark, Pleura ...) bei denen man assistieren kann oder auch mal selber ran darf. Ärzte sind nett und lassen einen oft früh gehen.
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