PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus
Neurologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Neurologie
·
03/2018 – 06/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399,00
Erfahrungsbericht
Hier macht man das Selbe wie die Assistenzärzte. Im Grunde gibt es keinen Unterschied (außer dass man nichts unterschreiben darf). Es war ein sehr lehrreiches, tolles Tertial. Ich habe von Aufnahme-Entlassung inkl. Diagnostik anmelden, LP´s machen, Brief schreiben, Verlauf diskutieren, Pat. Gespräche führen etc. alles selber machen dürfen. Im Schnitt hat man 2-3 eigene Pat. und übernimmt dann noch Aufgaben von den anderen Ärzten. In die Notaufnahme kann man immer mit, wenn man gerade mitbekommt, dass einer der Assistenten angepiepst wird. Wenn ich Hilfe brauchte, war immer jemand da. Die Oberärzte sind dauerhaft verfügbar und erklären viel und gut. Ich habe wirklich viel gelernt, hatte tolle Kollegen und kann die Abteilung (so wie sie derzeit besetzt ist) wärmstens weiterempfehlen.
Bewerbung
PJ-Portal, normales Procedere.
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