PJ-Tertial-Bericht am Spital Limmattal

Anästhesiologie

Zuerich, Schweiz · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
950SFR
Gebühren
300SFR Miete

Erfahrungsbericht

Ich habe meine Anästhesie Tertial im Limmi gemacht und kann es wirklich nur weiterempfehlen. Das Team ist sehr nett, man fühlt sich von Anfang an willkommen und geschätzt, vor allem weil die deutschen Pjler immer für vier Monate dort sind im Gegensatz zu den Schweizern, die immer nur einen Monat bleiben. Vom Tagesablauf sieht es wie folgt aus: 7.05 findet die Morgenbesprechung statt (außer montags, dann erst um 8.05 , da vorher die wöchentliche Fortbildung für die komplette Anästhesie stattfindet —> Qualität sehr unterschiedlich, je nach Referent), danach beginnt der OPs.. Zwischen 11.15-13.15Uhr Mittagessen, dies war in meinen vier Monaten wirklich immer! Möglich und die Kantine im Limmi ist auch wirklich gut, aber nicht gerade preiswert (8-10Sfr pro essen), anschließend geht man immer noch gemeinsam Kaffee trinken:). Nachmittags laufen die letzten OPs und dann hilft man als Pjler meistens noch beim Rapport für den nächsten Tag mit bzw. klärt zum Teil auch Patienten für die Narkose auf. Dienstende variiert etwas, offiziell ist 16.30Uhr, ich war ab und zu aber auch schon um 15.30Uhr oder eben erst 18Uhr raus. Wenn man mal früher gehen möchte, ist das aber auch garkein Problem! Insgesamt darf man nach ein paar Wochen wirklich viel machen: Zugänge legen, monitorisieren, larynxmasken legen, intubieren und teilweise die Narkose alleine führen, also mir hat es wirklich super gut gefallen und es ist schön, so mitarbeiten zu können und das Gefühl zu bekommen, „gebraucht zu werden“. Vom Teaching her hätte ich mir evtl. noch mehr Pjler Unterricht gewünscht, aber die einzelnen Oberärzte erklären zum Teil auch sehr gerne und man kann immer nachfragen!! Ich war auch drei Tage auf der Intensivstation, was sehr spannend war und man hätte auch beim Rettungsdienst mitfahren können... Das Wohnheim wurde renoviert und ist wirklich sehr sauber, die Dachterasse im fruhling/Sommer ist einfach klasse und Zürich&umgebung sowieso, also insgesamt ein tolles Tertial für mich:)!!!

Bewerbung

Ca 1.5-2 Jahre im Voraus.

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