PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Herz-/Gefäßchirurgie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefässchirurgie · 03/2018 – 05/2018

Veröffentlicht am

4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 6
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Die Schlechte Bewertung beginnt bereits damit, dass man als PJler keinen Zugang zum Computersystem Orbis im Marienhospital bekommt. Es ging weiter, dass Visiten eine Rarität für den PJler waren, weil dieser Blutabnehmen und Zugänge legen und zuvor seine Röhrchen noch selbst bekleben musste. Teilweise waren Bluabnahmen doppelt angemeldet und auf verständliche Fragen, warum denn bei eig jedem Patienten trotz unauffälligem Blutbild täglich Blutabnahmen gemacht werden müssen, folgte keine Antwort oder nur ein gereiztes: Nimm doch einfach Blut ab. Die zweite Aufgabe des PJlers bestand aus Dopplern der Füße. Meiner Meinung nach keine ärztliche und keine PJ Aufgabe. Zum Lernen die ersten Male okay, danach nicht mehr!! Das einzig positive war das Verhalten, auch im App, von den Oberärzten. Leider hat man zu selten mit ihnen arbeiten können, da man sogar aus dem OP rausgerufen wurde um Blut abzunehmen und zu dopplern.

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