PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus

Anästhesiologie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€

Erfahrungsbericht

Ich kann das PJ in der Anästhesie im St. Vincenz Krankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. Sowohl das Ärzteteam als auch das Team der Anästhesiepflege ist sehr nett. Wohnung/ Essen/ Freizeit etc. - Das Krankenhaus hat ein Wohnheim für Pjler. Da ich aus der Nähe komme ,habe ich dort nicht gewohnt, habe aber von den dort wohnenden PJlern nichts negatives gehört. - Paderborn hat ca. 150.000 Einwohner, bietet genügend Gelegenheit zum Shoppen und zum Feiern:-) - Es gibt kostenlos Frühstück sowie Mittagessen im Krankenhaus. - Dienstkleidung wird gestellt. - Urlaub ist problemlos möglich, auch wenn man mal früher gehen muss, ist das in der Regel nach Absprache kein Problem . PJ-Alltag: - Arbeitsbeginn 7:30 - zunächst Frühbesprechung - um 8:00Uhr OP-Beginn - Mittagspause flexibel - 15:30 - 16:00 Dienstende ( flexibel, manchmal auch eher) Teaching/ Aufgaben: - Das gesamte Ärzteteam legt großen Wert auf die Lehre. Alle geben ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gern weiter. Sie haben immer ein offenes Ohr für Fragen! - Man darf bei der Einleitungen alles eigenständig unter Anleitung durchführen, von der Abarbeitung der OP-Checkliste über venöse Zugänge, Maskenbeatmung, Intubation (Laryngoskopisch/ Videolaryngoskopisch) über arterielle Zugänge bis hin zu ZVK-Anlagen. Mit zunehmender Erfahrung erhält man mehr Aufgaben wie die Auswahl und Dosierung der Medikamente zur Narkoseeinleitung unter Anleitung oder die Aufrechterhaltung der Narkose und die Narkoseausleitung. - während der OP erfolgte oftmals die Durchsprache eines relevanten Themas wie z.B. Relaxantien, Opioide usw. - das Spektrum an Ops ist sehr vielfältig, von Allgmeinchirurgie, über Unfall-, Hand- und Gefäßchirurgie, Kinderchirugie, Gynäkologie (inkl. Kaiserschnitte) bis hin zur MKG-Chirurgie. - Auf der Intensivstation gehört die vollumfängliche Betreuung von Patienten zu den Aufgaben, d.h. tägliche körperliche Untersuchung, Therapieplanung und Schreiben der Verlegungsberichte. - Unterricht ist jeden Montag für alle PJler des Hauses. Es gibt einen Fortbildungsplan, den man zu Beginn des PJs erhält. OP/ Intensiv/ NEF - OP: Man darf sich morgens in der Frühbesprechung einen Saal aussuchen und begleitet dort die einzelnen Eingriffe von A bis Z. Auch die Begleitung in der Anästhesie-Sprechstunde ist möglich. Auf Anfrage kann man auch Anästhesie-Dienste begleiten. - Intensiv: Patientenbetreuung, Begleitung bei Reanimationen und Polytraumen. - NEF: Je nach Wunsch ist eine NEF Begleitung möglich. Ich kann es nur empfehlen. Fazit: Mein bisher bestes Tertial! Ich würde jedem das Krankenhaus sowie die Fachabteilung der Anästhesie sehr empfehlen!

Bewerbung

über das PJ-Portal, Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.