PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum Schwaebisch Hall

Innere

Schwaebisch Hall, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie, Kardiologie, Gastroenterologie, Aufnahmestation, Intensiv · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ein sehr nettes und junges Team. Man hat die Möglichkeit nach Absprache mit den anderen PJlern durch alle Stationen zu rotieren. Selbstständiges Arbeiten und die Betreuung eigener Patientin wird unterstützt. Auch in der Diagnostik ist man immer willkommen und darf auch mal selbst schallen oder punktieren. Unterricht (speziell Innere) gibt es alle 2 Wochen einen EKG Kurs und wöchentlich Kardio/Gastro im Wechsel. Sonst ist es immer erwünscht auch zum Unterricht der anderen Fächer zu gehen (freiwillig), was den Tag aber schon manchmal sehr lang werden lässt. Dadurch dass alle Mahlzeiten im Krankenhaus eingenommen werden können und der Großteil der PJler im Wohnheim wohnt, wächst man schnell zusammen und unternimmt auch mal das ein oder andere zusammen.

Bewerbung

Bewerbung über die Uni Heidelberg. Wenn man alle drei Tertiale an einem Lehrkrankenhaus der Uni Heidelberg machen möchte muss man sich relativ früh bewerben.
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