PJ-Tertial-Bericht am Spitalzentrum Oberwallis
Chirurgie
Visp, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Unfall- und Allgemeinchirurgie
·
03/2018 – 05/2018
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100 Franken, abzüglich Wohnen und Sozialabzüge
Erfahrungsbericht
Dieses Tertial ist für jeden geeignet, der Unfallchirurg, Hausarzt, Skifahrer, Bergsteiger oder Sportler werden will (oder ist).
In den Wintermonaten ist der Umlauf in der NA sehr hoch und alle Pj'ler untersuchen sehr viel. Ich habe fast jeden Tag Wunden (auch sehr großflächige) alleine oder unter Anleitung versorgt.
Man arbeitet im Schichtmodell und hat deshalb sehr viel Freizeit (Früh 7:30-15, Mittel 11-18:30, Spät 15-22Uhr).
Auf Station ist man pro Monat nur wenige Tage eingeteilt, dort muss man dann auch nachts Picket mitmachen. Stationsarbeit bedeutet Aufnahmen (auch urologische) und Assistenzen im OP (erste oder zweite).
Alleine wegen der Umgebung und der Sportmöglichkeiten zu empfehlen.
Bewerbung
Bei Frau Karlen, für die Wintermonate über 1 Jahr vorher
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